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Ichthys Gemeinde

Zulingergasse 6, 2700 Wiener Neustadt

Tel.: 02622-83944

E-Mail: office [at] ichthys.at

Internet: www.ichthys.at






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Gottesdienste:

Jeden Sonntag ab 09:30 Uhr






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Unsere Geschichte


Entstehung der Ichthys Gemeinde Wiener Neustadt

KircheEs begann damit, dass auf dem Boden der evangelischen Pfarrgemeinde Neunkirchen in den Jahren 1983 – 1989 durch das Abhalten von „Glaubensseminaren“ eine Gemeinschaft von Gläubigen gewachsen ist, die verbindliche Gemeinschaft untereinander suchten. So entstanden Hauskreise, in denen man einander helfen konnte, im Glauben zu wachsen. Von Anfang an entwickelte sich diese Gemeinschaft überregional und überkonfessionell, da mit der Zeit über persönliche Beziehungen aus dem ganzen Südbahngebiet auch Menschen an diesen Seminaren teilnahmen, die entweder katholisch waren oder aus anderen evangelischen Gemeinden stammten.

Als diese Gemeinschaft, die auch der Trägerkreis monatlicher charismatischer Abendgottesdienste in der evangelischen Kirche in Neunkirchen war, eine bestimmte Größe erreicht hatte, wurde die Frage nach der Identität und einer entsprechenden Struktur für diese Gruppe immer drängender. Nach monatelangem Gebet um Offenbarung und Führung kam es dann zu der Entscheidung, mit dieser Gruppe ein freikirchliches Modell von Gemeinde zu beginnen.

GemeindezentrumDer Schritt in die Freikirche war weder ein „Protest“ gegen die Volkskirchen, noch Folge eines Ausschlusses aus der evangelischen Kirche, sondern ein freiwilliger Schritt, der aus einem deutlichen Reden Gottes geboren wurde. So entstand die freikirchliche Ichthys Gemeinde, die von Beginn an eine charismatische Prägung hatte.Der Gründungsgottesdienst der „neuen“ Gemeinde fand am 9.9.1990 in Bad Vöslau in einer Lagerhalle statt.

Seit 1993 besitzt die Gemeinde ein eigenes Gemeindegebäude in Wiener Neustadt, das im Dezember 1994 nach Aus - und Umbauarbeiten  seiner Bestimmung übergeben wurde.


Entstehung der Elaia Christengemeinden

Hinter der Entstehung des Bundes der „Elaia Christengemeinden“ stand nicht eine menschliche Idee, sondern eine klare Führung des Heiligen Geistes. In den ersten Jahren dieses Jahrhunderts gab es unter den damaligen charismatischen, unabhängigen Freikirchen einen Umbruch. Man begann  auf Leiterebene darüber nachzudenken, ob man sich zu einer eigenen „religiösen Bekenntnisgemeinschaft“ zusammenzuschließen oder sich der schon bestehenden Bekenntnisgemeinschaft der „Freien Christengemeinden“ (Pfingstgemeinden) anschließen sollten.

Obwohl sich schließlich die meisten charismatischen Freikirchen der Pfingstbewegung eingliederten, führte uns Gott einen anderen Weg.

Durch ein prophetisches Reden Gottes wurde uns bald klar, dass wir zusammen mit vier anderen Gemeinden aus einem ganz bestimmten Grund eine eigene religiöse Bekenntnisgemeinschaft anstreben sollen.

Wir empfanden, dass Gott uns als Bekenntnisgemeinschaft innerhalb des Leibes Christi zu einer  Stimme machen möchte, die nachdrücklich auf die bleibende heilsgeschichtliche Bedeutung Israels und auf unsere Eingliederung als Christen aus den Nationen in den edlen Ölbaum Israels (Römer 11) hinweist. Wir nannten diesen Bund „Elaia Christengemeinden“, weil elaia der griechische Ausdruck für Ölbaum ist, wie ihn Paulus in Römer 11 verwendet.

Wir verstanden, dass Gott offenbar ein Netzwerk von solchen Gemeinden hervorbringen möchte, die in ihrer Gemeindevision ein Verständnis dafür entwickelt haben, dass sie als „wilde Ölzweige“ auf den „edlen Ölbaum aufgepfropft sind und die versuchen, dieser Wahrheit im praktischen Leben innerhalb der Gemeinde Raum zu geben.

Nach längeren Verhandlungen mit dem Ministerium wurde uns dann mit Wirkung vom 13. April 2006  der Status einer eigenen religiösen Bekenntnisgemeinschaft mit dem Namen „Elaia- Christengemeinden“ verliehen.

Unser Ziel war es von da an, vor allem durch Konferenzen und Tagungen auf unser Anliegen aufmerksam zu machen, den Kontakt mit messianischen Juden zu pflegen und innerhalb unserer Gemeinden unser Thema theologisch und durch praktische Dienste zu vertiefen.

Über die verschiedenen Gemeinden der Elaia Christengemeinden, über unsere biblischen Glaubensgrundlagen und über das aktuelle Geschehen in unserer Bewegung erfahren sie mehr auf der Webseite: www.elaia.at


Entstehung der Freikirchen in Österreich (FKÖ):  

Seit dem Jahr 2011 kam es in Österreich unter den verschiedenen Freikirchenbünden zu einer interessanten und bedeutsamen Entwicklung, die große Auswirkungen hatte. Die Hauptleiter dieser Bünde begannen sich vor allem mit der Frage zu beschäftigen, wie sie als religiöse Bekenntnisgemeinschaften den Status einer gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft erlangen könnten, was bisher keinem dieser Bünde gelungen war. Man kann es durchaus als ein Wunder betrachten, dass diese unterschiedlichen freikirchlichen Bünde einander in einer erstaunlichen Weise näherkamen, zusammenrückten und an einem Strang zu ziehen begannen.

Schließlich wurde uns vom zuständigen Bundesministerium signalisiert, dass  möglicherweise eine gesetzliche Anerkennung ausgesprochen werden könnte, wenn die  fünf Bünde bereit wären, sich zu einer Kirche zusammenzuschließen.

Durch Gottes Gnade ist es in einer überaus kurzen Zeit gelungen, diesen Weg erfolgreich zu gehen und eine gemeinsame Verfassung zu entwickeln, mit der der Antrag auf volle Anerkennung Anfang 2013 im Bundesministerium eingereicht werden konnte.

So kam es dazu, dass mit Wirkung vom 26. August 2013 durch einen Bescheid des Ministeriums dieser Zusammenschluss unter dem Namen „Freikirchen in Österreich” den Rechtsstatus als staatlich anerkannte Kirche erlangt hat.

Zu dieser staatlich anerkannten Kirche „Freikirchen in Österreich” gehören nun:

Mit dem Zusammenschluss zu einer Kirche wurden die einzelnen Freikirchenbünde nicht aufgelöst, sondern behielten ihre eigene Identität, Autonomie und eigene Struktur.

Über die „Freikirchen in Österreich“ finden Sie aktuelle Informationen auf der Webseite: www.freikirchen.at